Friedel: S.O.S. Homophobie: CDU-Politiker beleidigt Homosexuelle

Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt: CDU muss sich distanzieren

„Der Chemnitzer CDU-Politiker Kai Hähner hat laut Medienberichten in einer E-Mail an den CSD Leipzig Homosexuelle zutiefst beleidigt und diffamiert. Erzkonservative CDU-Mitglieder sind in Sachsen leider keine Seltenheit. Aber Hähner hat definitiv eine Grenze überschritten: Er stellt sich demonstrativ gegen die legitimen Rechte von Minderheiten und bedroht obendrein Toleranz, Vielfalt und Aufklärung mit Klagen. Aber nicht die Lebensweisen von Lesben und Schwulen sind anormal, sondern die Einstellungen eines Herrn Hähner.

Ich fordere die sächsische CDU auf, sich für die Entgleisungen ihres Repräsentanten zu entschuldigen und sich unmissverständlich von Inhalt und Geist seiner Äußerungen zu distanzieren!“

Hintergrund:

CDU-Politiker: CSD "verleitet" Jugendliche

http://www.queer.de/detail.php?article_id=12491

 

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