Arbeitsmarkt

Brangs: "Jetzt schriftlich - Morloks Bankrotterklärung"

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Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Jetzt liegt es uns allen schriftlich vor: Morloks Bankrotterklärung, verfasst von ihm selbst. Heute lässt er einen Aufruf verbreiten, um neue Ideen zu sammeln, wie man Langzeitarbeitslose zielgerichtet an eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt heranführt.

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Brangs: "Erfreuliche Arbeitsmarktzahlen - aber kein Grund zur Euphorie"

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Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zu den aktuellen sächsischen Arbeitsmarktzahlen:

„Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist weiterhin erfreulich. Sie ist aber vor allem eine Folge der richtigen wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen der rot-schwarzen Bundesregierung in Zeiten der Wirtschaftskrise. Leider nutzt die Regierung Tillich-Morlok diese guten Rahmenbedingungen nicht, um Sachsen weiter nach vorn zu bringen.

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Brangs: SPD-Fraktion fordert neue Initiativen für Langzeitarbeitslose

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Aktive Arbeitsmarktpolitik darf nicht blinder Sparwut zum Opfer fallen! Morlok und Clauß müssen endlich aus ihrem Winterschlaf erwachen.

Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Die SPD-Fraktion fordert neue Initiativen, um Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chancen haben, wieder verlässliche Perspektiven zu fairen Bedingungen zu eröffnen. Dafür brauchen wir mehr und bessere Angebote auf dem sozialen Arbeitsmarkt. Die Angebote an Langzeitarbeitslose müssen drei Ansprüchen gerecht werden: Sie sollten freiwillig sein, sie müssen sozialversicherungspflichtig sein und sie dürfen nicht in Konkurrenz zu regulärer Arbeit treten. Wir sind daher gut beraten, wenn das erfolgreiche Kommunal-Kombi-Programm in Sachsen als Vorbild für die gegenwärtige Diskussion dient.

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Brangs: SPD-Fraktion fordert neue Initiativen für Langzeitarbeitslose

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Aktive Arbeitsmarktpolitik darf nicht blinder Sparwut zum Opfer fallen! Morlok und Clauß müssen endlich aus ihrem Winterschlaf erwachen.

Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Die SPD-Fraktion fordert neue Initiativen, um Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chancen haben, wieder verlässliche Perspektiven zu fairen Bedingungen zu eröffnen. Dafür brauchen wir mehr und bessere Angebote auf dem sozialen Arbeitsmarkt. Die Angebote an Langzeitarbeitslose müssen drei Ansprüchen gerecht werden: Sie sollten freiwillig sein, sie müssen sozialversicherungspflichtig sein und sie dürfen nicht in Konkurrenz zu regulärer Arbeit treten. Wir sind daher gut beraten, wenn das erfolgreiche Kommunal-Kombi-Programm in Sachsen als Vorbild für die gegenwärtige Diskussion dient.

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