Aufbau Ost

Dulig: "Fortschritt muss man machen"

veröffentlicht in

Die Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen des Debattenmagazins BERLINER REPUBLIK ist in diesen Tagen erschienen. Auch Martin Dulig, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen, hat als Mitherausgeber der BERLINER REPUBLIK einen Beitrag beigesteuert: Unter dem Titel „Fortschritt passiert nicht, Fortschritt muss man machen“ skizziert Dulig Fortschrittsperspektiven für Ostdeutschland.

weiterlesen

Dresdner SPD-Vorsitzende Friedel: Kretschmers Rolle rückwärts überrascht

veröffentlicht in
Die Forderung nach einer kollektiven Vergebung aller DDR-Vergangenheit, die der sächsische CDU-Generalsekretär Kretschmer heute aufstellte, kommentiert die Vorsitzende von Karl Nolles Unterbezirk Sabine Friedel: Die Rolle rückwärts von Herrn Kretschmer überrascht. 20 Jahre lang hat die CDU grundsätzlich alles verteufelt, was aus der DDR stammte; hat alle ehemaligen SED-Mitglieder als Stützen des Systems abgelehnt. Nun ist plötzlich alles anders herum: Allen SED- und Blockparteimitgliedern soll ein Persilschein ausgestellt werden, die DDR war gut.

weiterlesen

Panter: Vergessen und Verdrängen ist bei der CDU Programm

veröffentlicht in
Mit ihren €šPerspektiven für den Osten Deutschlands€™ vertritt die CDU keine glaubwürdige Politik für die Menschen im Osten, erklärt Sachsens SPD-Generalsekretär Dirk Panter zum Beschluss des CDU-Bundesparteitages in Stuttgart, der sich mit der Geschichte und den Perspektiven Ostdeutschlands beschäftigt.

weiterlesen

"Was wir waren, wer wir sind." - Beitrag von Martin Dulig

veröffentlicht in

"Was wir waren, wer wir sind. ist der Beitrag von Martin Dulig überschrieben, in dem sich der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag zu den Themen Vergangenheitsaufarbeitung, Rolle der Blockparteien und zur persönlichen Verantwortung äußert: "Die DDR war eine Diktatur, ein Unrechtsstaat, der auf ganzer Linie - politisch, ökonomisch und moralisch - gescheitert ist. Nur eine kleine Handvoll ewig Gestriger bestreitet das ernsthaft. Wir, die in der DDR geboren und aufgewachsen sind, mussten in diesem Staat leben. Jeder von uns stand täglich vor der Frage: Wie weit gehe ich?

weiterlesen

Durchbruch für Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig

veröffentlicht in
Zur aktuellen Debatte um ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Verantwortung des Bundes erklären die beiden Leipziger SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Fornahl und Gunter Weißgerber sowie der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz und der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Jan Mücke: Für die Errichtung eines Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig in Verantwortung des Bundes, das insbesondere an die Leipziger Montagsdemonstrationen als Kristallisationspunkt der Friedlichen Revolution in der DDR erinnert, konnte in diesen Tagen im Bun

weiterlesen

Rainer Fornahl: CDU-Perspektivkongress aus Perspektivenmangel

veröffentlicht in
Zu den Forderungen des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) nach einem zweiten Schub für den Aufbau Ost im Zusammenhang mit dem CDU-Perspektivkongresses erklärt der Leipziger SPD-Bundestagsabgeordnete Rainer Fornahl: Offensichtlich findet der CDU-Perspektivkongress aus einem Mangel an inhaltlichen Perspektiven der CDU statt.

Das schlägt sich auch in Wahlumfragen nieder. Besonders muss verwundern, dass der Ruf nach der Kanzlerin aus Sachsen erschallt. Hier regiert die CDU seit 1990, und bis 2004 sogar allein.

weiterlesen

Panter: CDU demonstriert ihre Perspektivlosigkeit

veröffentlicht in

SPD-Generalsekretär zum Perspektivkongress Ost der CDU

Fast 20 Jahre nach dem Fall der Mauer und der Deutschen Einheit betreibt die CDU ihre eigene Geschichtsdeutung und zeichnet ein Schwarz-Weiß-Bild über die ehemalige DDR. Dieses Bild widerspricht der Lebenserfahrung vieler Menschen in Ostdeutschland und wird ihrer Lebensleistung nicht gerecht, so SPD-Generalsekretär Dirk Panter zum Perspektivkongress Ost der CDU heute in Dresden.

weiterlesen

Panter: Der Stein der Weisen sieht anders aus

veröffentlicht in
Zur Vorstellung des 10-Punkte-Papiers "Perspektiven für den Osten Deutschlands der CDU heute in Berlin erklärt Dirk Panter, Generalsekretär der sächsischen SPD: "Papiere mit schönen Forderungen zu schreiben ist das eine. Entscheidend ist aber, was bei den Menschen in den ostdeutschen Ländern wirklich ankommt." "Es ist richtig, wir brauchen hier den Mut für neue und konkrete Ideen. Was wir nicht brauchen sind Allgemeinplätze und alte Hüte.

weiterlesen

Dirk Panter: "Denkmalentscheidung ist eine Unverschämtheit"

veröffentlicht in
"Das Denkmal zur Deutschen Einheit nur in Berlin zu errichten, ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die in Leipzig für Demokratie auf die Straße gegangen sind. Ohne den 9. Oktober in der Messestadt hätte man über ein Denkmal in Berlin heute nicht abstimmen können, so Dirk Panter, Generalsekretär der sächsischen SPD. Jetzt müssen wir intensiv über ein sächsisches Denkmal nachdenken.

weiterlesen

Jurk: Solidarpakt II - Debatte mal anders

veröffentlicht in
SPD-Landesvorsitzender schickt Paket mit ostdeutschen Produkten nach Hamburg Dresden. Die Debatte um die Gelder aus den Solidarpaktmitteln wird in der Öffentlichkeit oft als strittig empfunden" weist der SPD-Landesvorsitzende Thomas Jurk in einem offenen Brief an den designierten Spitzenkandidaten der Hamburger SPD, Michael Naumann, hin.

weiterlesen

  • Facebook
  • YouTube
  • Flickr
  • Twitter