Bildungspolitik

Stange: "SPD-Fraktion fordert Befreiung vom Unterricht mit Jugendoffizieren"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, sprach in der heutigen Landtagsdebatte zum Tagesordnungspunkt „Einhaltung des Überwältigungsverbotes an Sachsens Schulen“. Kernbotschaften ihrer Rede waren:

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Stange: "Lehrermangel - Späte Einsicht in die Notwendigkeit"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

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Dr. Stange: "Mittelschulmoratorium - FDP-Fraktion lügt sich zufrieden"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag behauptet heute, dass 29 sächsische Mittelschulen allein wegen des sogenannten Mittelschulmoratoriums nicht geschlossen wurden. Diese scheinbare Erfolgsmitteilung zur Rettung ländlicher Mittelschulen ist aber eine offensichtliche Lüge. Denn die Antwort des Kultusministers auf meine Kleine Anfrage nach der Anwendung des Moratoriums nennt andere Zahlen.

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Dr. Stange: "Jungen sind die Verlierer des Schulsystems! - Boys‘ Day wichtiges Pendant zum Girls‘ Day"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Jungen gelten als unaufmerksamer, weniger brav und angepasster als Mädchen und gehören so eher zu den Verlierern des Schulsystems, das auf Anpassung, Disziplin und Fleiß setzt. Schon bei der Feststellung der sogenannten Schulreife werden mehr Jungen als Mädchen mit sprachlichen oder Verhaltensauffälligkeiten diagnostiziert.

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Dr. Stange: "SPD-Fraktion fordert kostenfreien Schulbesuch"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretene Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zur Einbringung des Antrages „Schrittweise Einführung des kostenfreien Schulbesuchs in Sachsen“ (Drs. 5/4927):

Lernmittelfreiheit ist einzig wahre Chance  zur Beseitigung sozialer Ungleichheiten

Downloads: 

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Dr. Stange: "Sachsens Kultusminister bremst die Umsetzung der UN -Behindertenkonvention aus"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretene Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Jedes Kind, mit oder ohne Behinderung, muss die Möglichkeit erhalten, in einer Regelschule unterrichtet zu werden, so fordern es die Vereinten Nationen. Deutschland und damit auch Sachsen haben sich vor fast zwei Jahren vorbehaltlos dieser Konvention angeschlossen. Bis heute hat der Kultusminister keine Handlungsnotwendigkeit gesehen.

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Dr. Stange: "Lehrerprognose - politische Bankrotterklärung des Kultusministers"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretene Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

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Stange: "Das Ergebnis verfehlter Schulpolitik: Akademiker-Mangel droht!"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretene Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Sachsen ist zwar deutscher PISA-Sieger aber Schlusslicht beim Zugang zum Studium. Der Kultusminister muss dringend die Ursachen für die immer weiter sinkende Zahl der Hochschulzugangsberechtigten klären. Nicht allein der demografische Einbruch führt zu einem Akademiker-Mangel in den nächsten Jahren.

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Stange: "Bundeswehr in Sachsens Schulen: Indoktrination verhindern, Schülerwillen achten"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklärt:

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Stange: "Zuwanderung ist kein Ersatz für bessere Bildung"

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklärt:

„Wer mehr qualifizierte Fachkräfte will, muss mehr fördern und Chancen eröffnen.“

„Ich begrüße den Sinneswandel bei CDU und FDP, Einwanderung als einen Gewinn für unsere Gesellschaft anzusehen. Dazu muss es auch möglich sein, dass ausländische Hochschulabsolventen sächsischer Universitäten leichter als bisher auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen können.

Doch Ausländer sind keine Lückenbüßer für eine verfehlte Bildungspolitik!

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