Familie

Deutschland zum Familienland machen

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Deutschland zum Familienland machen - so könnte man das Fazit der SPD-Bundestagsfraktion-vor-Ort-Veranstaltung im Dresdner Hygienemuseum am 9. Juli 2008 nennen. Christel Humme, stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion diskutierte mit Dr. Marlies Volkmer, Dresdner SPD-Bundestagsabgeordnete, Thomas Blümel, Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtrat Dresden, Frank Wießner, Wirtschaftsjunioren Dresden und Lokales Bündnis für Familie Dresden e. V. und einem interessierten Publikum zum Thema Zukunft Familie.

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SPD Generalsekretär Dirk Panter fordert: Kinderrechte in sächsischer Verfassung verankern

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Dresden. Wenn wir unsere Kinder wirklich ernst nehmen, müssen wir deren Rechte, genau wie die aller anderen Mitglieder der Gesellschaft, in der Verfassung verankern fordert Dirk Panter, Generalsekretär der sächsischen SPD heute vor dem Hintergrund der Ergebnisse einer Untersuchung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Demnach werden in Deutschland derzeit bis zu 700.000 Kinder vernachlässigt. Der Kinderschutzbund Sachsen hatte bereits im vergangenen Jahr darauf hingewiesen, dass auch in Sachsen rund 177.000 Kinder und Jugendliche in Armut lebten.

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Sächsische ASF-Chefin Deicke zum SPD-Vorschlag "Gute Betreuung ab eins"

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Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Sachsen Dr. Liane Deicke unterstützt die Vorschläge der Bundes-SPD zum Ausbau der Kinderbetreuung. Wir können nicht warten bis die CDU ihr veraltetes Frauenbild aufgibt, in dem die Frau nicht auch als gleichberechtigter Partner in der Arbeitswelt gilt, verteidigt Deicke den Vorstoß der Sozialdemokraten und kritisiert damit die anhaltende Debatte innerhalb der CDU zur Familienpolitik.

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Deicke: Kein Linksruck, sondern Anpassung an sächsische und bundesdeutsche Bedürfnisse gefordert

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Die SPD-Abgeordnete und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) erklärt zu den Flathschen Vorstellungen einer CDU-Familienpolitik: 'Herr Flath spricht von Wahlfreiheit, schränkt aber im selben Atemzug die Entwicklungswege der Kinder mit seinem verqueren Familienbild wieder ein. Das passt wie der Fisch zum Fahrrad und zeigt die argumentative Hilflosigkeit der CDU. ' 'Besonders zurückhaltend sollte sein, wer von einem DDR-Erbe spricht, damit aber selbst seine eigenen politischen Wertmaßstäbe aus DDR-Zeiten offensichtlich kritisiert.'

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