Gesundheitspolitik/Pflege

Neukirch: „Die sächsische Pflegelandschaft ist nicht auf den wachsenden Bedarf vorbereitet“

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Pflege gut. Aber schlechte Rahmenbedingungen in Sachsen.

Dagmar Neukirch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Der Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz im Sächsischen Landtag hat heute auf Antrag der SPD-Fraktion eine öffentliche Anhörung zum Thema Angebote für Menschen mit Demenzerkrankung durchgeführt. Diese Anhörung zeigte einen erheblichen Handlungsbedarf in Sachsen auf. Offensichtlich ist die sächsische Pflegelandschaft nicht auf den wachsenden Bedarf vorbereitet.

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Neukirch: Sachsens Pflegenetz kennt kein Mensch: Sachsen braucht Pflegestützpunkte!

Dagmar Neukirch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:
Sachsens Pflegenetz kennt kein Mensch: Sachsen braucht Pflegestützpunkte!

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Neukirch: Sachsens Pflegenetz kennt kein Mensch: Sachsen braucht Pflegestützpunkte!

Dagmar Neukirch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:
Sachsens Pflegenetz kennt kein Mensch: Sachsen braucht Pflegestützpunkte!

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Neukirch: Pflege in Sachsen - Vernetzung ist gut, aber trägerübergreifende Beratung darf nicht fehlen.

Dagmar Neukirch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Mit dem Modell der ‚vernetzten Pflege‘ in Sachsen ist es gelungen, dass nun Kassen, Kommunen und Leistungserbringer voneinander wissen. Das ist gut so. Auf der Strecke bleibt jedoch die unabhängige Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Daher sind Pflegestützpunkte wesentlich besser. Denn im sächsischen Modell beraten nur die Kassen und Kommunen – also die Geldgeber.

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Neukirch: Pflege in Sachsen - Vernetzung ist gut, aber trägerübergreifende Beratung darf nicht fehlen

Dagmar Neukirch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Mit dem Modell der ‚vernetzten Pflege‘ in Sachsen ist es gelungen, dass nun Kassen, Kommunen und Leistungserbringer voneinander wissen. Das ist gut so. Auf der Strecke bleibt jedoch die unabhängige Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Daher sind Pflegestützpunkte wesentlich besser. Denn im sächsischen Modell beraten nur die Kassen und Kommunen – also die Geldgeber.

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Neukirch: Pflege in Sachsen: Vernetzung ist gut, aber trägerübergreifende Beratung darf nicht fehlen

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Dagmar Neukirch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Mit dem Modell der ‚vernetzten Pflege‘ in Sachsen ist es gelungen, dass nun Kassen, Kommunen und Leistungserbringer voneinander wissen. Das ist gut so. Auf der Strecke bleibt jedoch die unabhängige Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Daher sind Pflegestützpunkte wesentlich besser. Denn im sächsischen Modell beraten nur die Kassen und Kommunen – also die Geldgeber.

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Neukirch: Pflege in Sachsen: Vernetzung ist gut, aber trägerübergreifende Beratung darf nicht fehlen

Dagmar Neukirch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Mit dem Modell der ‚vernetzten Pflege‘ in Sachsen ist es gelungen, dass nun Kassen, Kommunen und Leistungserbringer voneinander wissen. Das ist gut so. Auf der Strecke bleibt jedoch die unabhängige Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Daher sind Pflegestützpunkte wesentlich besser. Denn im sächsischen Modell beraten nur die Kassen und Kommunen – also die Geldgeber.

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