Hochwasser

SPD-Stadträtinnen besuchen die Grundschule in Chemnitz- Harthau

Am 28.09.2010 besuchten Cornelia Knorr und Peggy Szymenderski, beide Mitglieder des Chemnitzer Schulausschusses, die Grundschule im Chemnitzer Stadteil Harthau, um sich über die Angebote der Schule und die Lernbedingungen zu informieren.

Die beiden SPD-Stadträtinnen sind regelmäßig in verschiedenen Grundschulen zu Gast, um vor Ort in Gesprächen mit Lehrern einen Einblick in das Chemnitzer Grundschulleben zu e

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Panter: „Wenn Sachsen knausert muss Bund mit gutem Beispiel vorangehen“

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Merkel geht dorthin wo es schön ist, nicht dorthin wo es weh tut

Zum Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in Leipzig erklärt der Generalsekretär der sächsischen SPD, Dirk Panter, MdL:

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Dulig: „Das Geld für schnelle Hilfe ist da“

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SPD-Fraktion fordert 100-Millionen-Sonderprogramm für hochwassergeschädigte Kommunen

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert ein ‚Kommunales Sonderprogramm Hochwasser 2010‘ in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro. Einen entsprechenden Antrag haben wir heute in den Landtag eingebracht.

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SPD-Fraktion fordert Regierungserklärung des Ministerpräsidenten zur Hochwasserkatastrophe

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Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert den Ministerpräsidenten auf, in der nächsten Landtagssitzung eine Regierungserklärung zur Hochwasserkatastrophe abzugeben. Die Öffentlichkeit hat nun völlig zu Recht zahlreiche Fragen, die schnell und unmissverständlich beantwortet werden müssen.

Im Zentrum unseres Interesses stehen dabei folgende Fragestellungen: Wie wird den Hochwasseropfern unmittelbar und zügig geholfen?

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Dulig: „Hilfe für Hochwasseropfer muss schnell anrollen.“

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Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Jetzt ist die Stunde der Hilfe: Die Staatsregierung muss umgehend dafür sorgen, dass die Hilfe für die Hochwasserofer schnell und unbürokratisch anrollt. Das ist es, was die Betroffenen vor Ort nun völlig zu Recht von uns erwarten.

Der Freistaat Sachsen verfügt im Sondervermögen ‚Aufbauhilfefonds Sachsen 2002‘ noch über 445 Millionen Euro. Diese Gelder sind zwar für die Beseitigung der Schäden durch das Hochwasser von 2002 zu verwenden.

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