Innenpolitik/Polizei

SPD-Fraktion besorgt über massiven Personalabbau bei Polizei

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Friedel: „Staatsregierung verwaltet Mangel, den sie selbst geschaffen hat“

Sabine Friedel, innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

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Friedel: "Zusätzlichen Stellenabbau aussetzen - Prävention fortsetzen!"

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Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zum vorgestellten Diskussionspapier zur Aufgabenanalyse (Polizei 2020):

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Friedel: "Sachsen droht zum Schlusslicht bei Innerer Sicherheit zu werden"

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Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

"Stellenabbaupläne für die Polizei müssen auf den Prüfstand"

"Der geplante zusätzliche Abbau von 800 Stellen bei der sächsischen Polizei darf so nicht kommen. Wir erwarten, dass sich die Regierungskoalition hier in den Haushaltsverhandlungen noch zur Einsicht bringen lässt. Andernfalls droht der Abschied von der landesweiten Polizeipräsenz.

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Friedel: "Ist das Sächsische Innenministerium auf der Höhe seiner Aufgaben?"

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Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

"Die Antwort der Staatsregierung auf die Große Anfrage zur Lage der sächsischen Polizei zeigt, wie groß die Belastungen für die Beamten bereits jetzt sind: Fast 77.000 Überstunden sind im letzten Jahr aufgelaufen, der Krankenstand ist auf 8 Prozent gestiegen, bei der Bereitschaftspolizei sind die Stellen einer ganzen Hundertschaft nicht besetzt.

In allen Plenardebatten formuliert die CDU immer ritualhaft Worte des Lobes und der Anerkennung für die Polizei

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Friedel: "Schließkonzept für Polizei ist Kapitulation vor Einfallslosigkeit"

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Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zu den bekannt gewordenen Strukturreformplänen der sächsischen Polizei folgendes:

"Dieses Schließkonzept ist kein großer Wurf, sondern eine bittere Enttäuschung. Die Staatsregierung scheint die ländlichen Regionen aufzugeben: Erst wurden die Schulen geschlossen. Dann wird der ÖPNV ausgedünnt. Und zum Schluss die Polizei abgezogen.

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Friedel begrüßt Vorschlag zur Kennzeichnungspflicht von Polizisten

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Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

"Der Vorschlag, die Kennzeichnungs- und Ausweispflicht für Polizeibedienstete einzuführen, ist vernünftig. Und es wäre gut, wenn nicht nur Polizeibeamte, sondern alle Behördenmitarbeiter mit Kundenkontakt ein Namensschild hätten. So wäre Sachsens Verwaltung noch bürgerfreundlicher.

Sachsens Polizei hat keinen Grund, sich zu verstecken. Vereinzelte Sorgen, dass Polizisten dann Opfer von Verfolgung werden könnten, muss man jedoch ernst nehmen.

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Friedel: Weiterer Abbau von 800 Polizeistellen: Staatsregierung gefährdet Sicherheit im Freistaat

Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Sollten sich die Medienberichte bestätigen, wonach die Staatsregierung noch weitere 800 Polizeistellen abbauen will, ist höchste Alarmstufe angezeigt: Mit diesem Schritt würde die schwarz-gelbe Staatsregierung die Sicherheit im Freistaat ernsthaft gefährden. Denn bereits jetzt ist die Polizei schon an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt.

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Friedel: Landtag debattiert über Stellenabbau bei der Polizei

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Innenminister Ulbig muss eine fachpolitische Position vorlegen: Wie viele Polizeibeamte werden gebraucht?

Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt: „Auf Antrag der SPD-Fraktion beschäftigt sich der Sächsische Landtag in der heutigen Plenarsitzung mit der Stellenausstattung der sächsischen Polizei. Schon jetzt ist die Personalsituation sehr angespannt. Dennoch hat die Staatsregierung ihre Absicht bekräftigt, weitere Stellen abzubauen. Dabei hat der Ministerpräsident auch die Polizei ausdrücklich nicht ausgenommen.

Bislang wurde die Stellenausstattung der Polizei rein finanzpolitisch betrachtet. Wir wollen jedoch erreichen, dass fachliche Argumente entscheiden. Bevor der Stellenabbau fortgesetzt wird, muss der tatsächliche Bedarf auf den Tisch. Innenminister Ulbig muss eine fachpolitische Position vorlegen: Wie viele Polizeibeamte werden gebraucht, um die innere Sicherheit in Sachsen zu gewährleisten?"

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Friedel: Landtag debattiert über Stellenabbau bei der Polizei. Innenminister Ulbig muss eine fachpolitische Position vorlegen: Wie viele Polizeibeamte werden gebraucht?

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Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Auf Antrag der SPD-Fraktion beschäftigt sich der Sächsische Landtag in der heutigen Plenarsitzung mit der Stellenausstattung der sächsischen Polizei. Schon jetzt ist die Personalsituation sehr angespannt. Dennoch hat die Staatsregierung ihre Absicht bekräftigt, weitere Stellen abzubauen. Dabei hat der Ministerpräsident auch die Polizei ausdrücklich nicht ausgenommen.

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