Kampf gegen Rechts

Jurk: Mittel für Kampf gegen Rechts verdoppeln

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"Wir müssen in Sachsen den Kampf gegen rechte Ideologien und Einstellungen fortführen, egal ob die NPD knapp an der 5 Prozent Hürde scheitert oder nicht.“ Für Sachsens SPD-Spitzenkandidaten, Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk, hat sich das durch die SPD initiierte Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Toleranz und Demokratie“ in den letzten 5 Jahren nicht nur bewährt, „es muss unbedingt weitergeführt und ausgebaut werden.“

Die bislang gewährte Förderung von 2 Millionen Euro pro Jahr werde nach der Wahl bei einer SPD-Regierungsbeteiligung verdoppelt.

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Panter: "CDU ist auf dem rechten Auge blind"

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SPD-Generalsekretär Dirk Panter zum Verhältnis der CDU zur NPD:

"Wie sind die Äußerungen der CDU, die dieser Tage im Zusammenhang mit der NPD zu lesen sind, zu bewerten? Da hält ein ehemaliger Ministerpräsident die NPD für nicht gefährlich für den Freistaat. Im Gegenzug aber will Justizminister Mackenroth ein Sondergesetz erlassen, um NPD-Schöffen und ehrenamtliche NPD-Richter schnell entlassen zu können. Ja wie denn nun? Gefährlich für die Demokratie oder nicht? Die CDU scheint sich da nicht ganz im Klaren zu sein.

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Panter zur Einflussnahme der NPD auf Schöffenämter

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Zur Einflussnahme der NPD auf Schöffenämter erklärt SPD-Generalsekretär Dirk Panter: "Ich verstehe nicht, warum es in Sachsen möglich ist, dass die NPD die sächsische Justiz durch die Besetzung von Schöffenämtern unterwandert. Bereits letztes Jahr hat das Bundesverfassungsgericht eindeutig festgestellt, dass demokratiefeindliche Bewerber der NPD als ehrenamtliche Richter ausgeschlossen werden können. Wir brauchen keine Bundesratsinitiative. Ich erwarte, dass die Verantwortlichen endlich geltendes Recht durchsetzen.“

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Nazischmierereien auf Wahlplakaten von SPD und CDU

In der vorletzten Nacht sind in Döbeln Großflächenplakate von SPD und CDU vermutlich von Rechtsextremen beschmiert worden. Mit Sprühdosen wurden die Plakate mit der Aufschrift „BRD=Volkstod“ verunstaltet. „Die NPD fürchtet um den Wiedereinzug in den Sächsischen Landtag. Ihren Anhängern ist das sehr wohl bewußt“, erklärt SPD- Landtagskandidat Henning Homann die Situation. Die Neonazis würden so ihren Hass auf die Demokratie und eine weltoffene Gesellschaft zum Ausdruck bringen und versuchen auf sich aufmerksam zu machen.

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Panter: Kampf gegen Rechts als Querschnittsaufgabe für Politik und Gesellschaft begreifen

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Endlich wird im Bundesinnenministerium hart gegen Rechts durchgegriffen, kommentiert Sachsens SPD- Generalsekretär Dirk Panter das Verbot der rechtsextremen Jugendorganisation HDJ. Doch das konsequente Vorgehen gegen die HDJ könne nur der Anfang im Kampf gegen Rechtsextremismus sein. Um Jugendliche wirksam vor der Vereinnahmung durch rassistisches und nationalsozialistisches Gedankengut zu schützen, müsse der Kampf gegen Rechts und der Einsatz für Demokratie als Querschnittsaufgabe über alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche begriffen werden, so Panter.

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Dank Gästen aus ganz Deutschland setzt GehDenken deutliches Zeichen gegen Nazis

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Denn: Ein Prozent der Dresdner war und ist nicht genug Dresden.

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Panter: Sacharbeit statt Wahlkampfgetöse!

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Nach dem Wahlkampfgetöse der letzten Woche fordere ich die sächsische CDU jetzt auf, wieder zur Sacharbeit zurückzukehren. Die CDU-SPD-Koalition ist bis zum 30. August dieses Jahres gewählt und hat noch einiges zu erledigen, so der SPD-Generalsekretär Dirk Panter. Nun wäre es an der Zeit, den Brief des SPD-Fraktionsvorsitzenden Martin Dulig vom Januar zu beantworten, in dem er den Ministerpräsidenten auffordert, die inhaltliche Arbeit der nächsten Monate zu planen. Statt dessen wird mit unredlichen Methoden der Wahlkampf eingeläutet.

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Dulig: Geht Denken!

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Martin Dulig, Thomas Jurk, Wolfgang Tiefensee, Franz Müntefering, Wolfgang Thierse und viele andere SPD-Mitglieder setzen am 14. Februar ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus

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Stefan Brangs: Ex-CDU-Bundestagsabgeordneter entlarvt sich als Neonazi

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SPD-Abgeordneter fordert Umdenken im Umgang mit Nitzsche

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Homann: Der Naziaufmarsch ist unerträglich

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Der Vorstand der SPD-Mittelsachsen unterstützt die geplanten friedlichen Proteste gegen die Neonazi-Demonstration am 01. November in Döbeln. Ein breites Bürgerbündnis aus Parteien, Vereinen und Einzelpersonen hat beschlossen, sich am Sonnabend um 12.00 Uhr auf dem Niedermarkt zu versammeln, um ihrem Protest gegen den Nazi-Aufmarsch Ausdruck zu verleihen.

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