Kultur/Japanisches Palais

Stange: Japanisches Palais wird nicht veräußert

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Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Ich bin erleichtert: Denn die Staatsregierung teilte auf meine Kleine Anfrage zur Zukunft des Japanischen Palais mit: ‚Eine Immobilienveräußerung ist nicht vorgesehen.‘

Zwar steht die weitere Zukunft des Japanischen Palais in den Sternen und aufgrund der Haushaltslage wurde eine Expertenkommission unter Leitung des Ministerpräsidenten a.D. Prof. Kurt Biedenkopf abgesagt. Aber nun gibt es wenigstens eine erfreuliche Nachricht: Das Japanische Palais soll nicht als Immobilie verkauft werden. Für die zukünftige Nutzung definiert die Staatsregierung die Prämissen ‚hochwertig, öffentlich und kulturell‘. Eine Mischnutzung von musealen und kulturellen Aspekten mit Partnern der Wissenschaft und der Wirtschaft soll geprüft werden.

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