Kultus/Lehrerteilzeit

Stange: 18 Jahre Teilzeit sind genug: Mehr Kreativität statt Drohgebärden!

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„Damit kein Kind zurückgelassen wird, brauchen wir gute Schulen und die beste Bildung für jeden Einzelnen.“

Dr. Eva-Maria Stange, bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, sprach heute in der Landtagsdebatte zum Tagesordnungspunkt „Nachhaltige Sicherung des Bildungsstandortes Sachsen - Konsequenzen aus den Sondierungsgesprächen der Tarifpartner“. Kernbotschaften ihrer Rede waren:

„18 Jahre Teilzeit sind genug! Was wir nun brauchen ist ein kreatives Miteinander statt trotziger Drohgebärden der Landesregierung. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, kein einziges Kind zurückzulassen. Dazu brauchen wir eine hervorragende Qualität der Schulen, damit jedes Kind und jeder Jugendliche die beste Bildung erhalten.

Um den Arbeitskräftebedarf auch nur annähernd auf dem heutigen Niveau zu halten, muss jeder Schüler, der 2005 eingeschult wurde, einen qualifizierten Beruf erlernen und sich in den sächsischen Arbeitsmarkt einbringen. Was wir uns also keinesfalls leisten können, sind Schulabbrecher oder Schüler mit schlechten Abschlüssen. Dazu sind qualitative Verbesserungen an den sächsischen Schulen notwendig: kleinere Klassen, Ausbau der Ganztagsschulen, Senkung des Unterrichtsausfalls und eine zielgerichtete Berufsorientierung.

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Dulig/Stange zu Lehrerteilzeit: Brücken bauen statt Eskalation verschärfen

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Dulig: „Tillich muss bellenden Hund Flath zurückpfeifen“ / Stange: „Staatsregierung zerstört letzte Reste an Vertrauen“

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, und Dr. Eva-Maria Stange, bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, erklären zum Konflikt um die Teilzeitvereinbarung für Pädagogen an Mittelschulen und Gymnasien:

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, kommentiert das Fernbleiben der GEW von den Sondierungsgespräch mit Vertretern des Finanz- und Kultusministeriums: „Wer wie die Staatsregierung schon vor dem Gesprächsbeginn herumposaunt, dass es nichts zu verhandeln gibt, muss sich nicht wundern, wenn Verhandlungspartner nicht erscheinen. Dass daraufhin der CDU-Fraktionsvorsitzende Flath daherpoltert, ist dem Konflikt mehr als abträglich. Tillich muss nun endlich Führungsqualitäten beweisen und seinen bellenden Hund Flath zurückpfeifen.

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Dulig/Stange zu Lehrerteilzeit: Brücken bauen statt Eskalation verschärfen

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Dulig: „Tillich muss bellenden Hund Flath zurückpfeifen“ / Stange: „Staatsregierung zerstört letzte Reste an Vertrauen“

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, und Dr. Eva-Maria Stange, bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, erklären zum Konflikt um die Teilzeitvereinbarung für Pädagogen an Mittelschulen und Gymnasien:

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, kommentiert das Fernbleiben der GEW von den Sondierungsgespräch mit Vertretern des Finanz- und Kultusministeriums: „Wer wie die Staatsregierung schon vor dem Gesprächsbeginn herumposaunt, dass es nichts zu verhandeln gibt, muss sich nicht wundern, wenn Verhandlungspartner nicht erscheinen. Dass daraufhin der CDU-Fraktionsvorsitzende Flath daherpoltert, ist dem Konflikt mehr als abträglich. Tillich muss nun endlich Führungsqualitäten beweisen und seinen bellenden Hund Flath zurückpfeifen.

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