Öffentlicher Dienst

Brangs: "Hat Staatsminister Unland ein taktisches Verhältnis zur Wahrheit?"

veröffentlicht in

Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„In der heutigen aktuellen Debatte zur ‚Tarifflucht der sächsischen Staatsregierung‘ erklärte Finanzminister Unland gegenüber dem Parlament, dass zu keinem Zeitpunkt der Austritt des Freistaates aus der Tarifgemeinschaft der Länder beabsichtigt war. Fakt ist allerdings, dass in einem Schreiben des Finanzministers an die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP vom 8.

weiterlesen

Brangs/Friedel: CDU und FDP bedienen sich gängiger Vorurteile gegen Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes

veröffentlicht in

Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, und Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklären:

Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt: „Die FDP hat mit dem Beschluss ihres Leitantrages am Sonnabend hartes Geschütz gegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes aufgefahren: Demnach soll nicht nur der Stellenabbau in der Landesverwaltung konsequent vorangetrieben werden. Die FDP will zudem zügig aus der Tarifgemeinschaft der Länder aussteigen. Wenn die FDP in diesem Zusammenhang das Wort ‚Solidarität‘ verwendet, kann das nur heißen, dass es den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst in Sachsen in Zukunft genauso gehen soll, wie leider vielen Beschäftigten in der freien Wirtschaft.

weiterlesen

Brangs/Friedel: CDU und FDP bedienen sich gängiger Vorurteile gegen Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes

veröffentlicht in

Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, und Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklären:

Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt: „Die FDP hat mit dem Beschluss ihres Leitantrages am Sonnabend hartes Geschütz gegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes aufgefahren: Demnach soll nicht nur der Stellenabbau in der Landesverwaltung konsequent vorangetrieben werden. Die FDP will zudem zügig aus der Tarifgemeinschaft der Länder aussteigen. Wenn die FDP in diesem Zusammenhang das Wort ‚Solidarität‘ verwendet, kann das nur heißen, dass es den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst in Sachsen in Zukunft genauso gehen soll, wie leider vielen Beschäftigten in der freien Wirtschaft.

weiterlesen

  • Facebook
  • YouTube
  • Flickr
  • Twitter