Jurk: Solidarpakt II - Debatte mal anders
Veröffentlicht am 14.03.2007
SPD-Landesvorsitzender schickt Paket mit ostdeutschen Produkten nach Hamburg Dresden. Die Debatte um die Gelder aus den Solidarpaktmitteln wird in der Öffentlichkeit oft als strittig empfunden" weist der SPD-Landesvorsitzende Thomas Jurk in einem offenen Brief an den designierten Spitzenkandidaten der Hamburger SPD, Michael Naumann, hin.
Was in der Diskussion vollkommen untergeht, ist der aufrichtige Dank der neuen Länder für die entsprechenden Zahlungen. Sie sind ein herausragender Beweis für die Solidarität von Bund und den alten Bundesländern mit den Menschen im Osten Deutschlands. Wir wissen um die finanzielle Situation der öffentlichen Haushalte auch in den alten Bundesländern, aber die Zuwendungen des Solidarpaktes zahlen sich aus. Ich denke da zum Beispiel an die Stärkung der heimischen Wirtschaft und den Ausbau der Infrastruktur" so Jurk, der sich natürlich für die vereinbarte Fortsetzung des Solidarpakt II aussprach. In 17 Jahren können die Folgen von 45 Jahren Diktatur nicht gänzlich bewältigt werden, bei allem was vor Ort schon geleistet wurde. Wir wären begeistert, wenn die sächsische CDU auch in allen anderen Fragen so eindeutig und solidarisch Position für die neuen Bundesländer beziehen würde" erklärte Jurk.
Der Brief an Michael Naumann ist Teil eines Paketes mit einer Vielzahl ostdeutscher, bzw. sächsischer Produkte, die als kleines Dankeschön für die geleisteten Zahlungen stellvertretend nach Hamburg geschickt werden. Im Paket sind Rotkäppchen Sekt, Bautzner Senf, Spreewaldgurken, Riesaer Nudeln, Goldmännchen Tee, Knusperflocken und Halloren Kugeln sowie Nudossi Haselnusscreme enthalten.
Was in der Diskussion vollkommen untergeht, ist der aufrichtige Dank der neuen Länder für die entsprechenden Zahlungen. Sie sind ein herausragender Beweis für die Solidarität von Bund und den alten Bundesländern mit den Menschen im Osten Deutschlands. Wir wissen um die finanzielle Situation der öffentlichen Haushalte auch in den alten Bundesländern, aber die Zuwendungen des Solidarpaktes zahlen sich aus. Ich denke da zum Beispiel an die Stärkung der heimischen Wirtschaft und den Ausbau der Infrastruktur" so Jurk, der sich natürlich für die vereinbarte Fortsetzung des Solidarpakt II aussprach. In 17 Jahren können die Folgen von 45 Jahren Diktatur nicht gänzlich bewältigt werden, bei allem was vor Ort schon geleistet wurde. Wir wären begeistert, wenn die sächsische CDU auch in allen anderen Fragen so eindeutig und solidarisch Position für die neuen Bundesländer beziehen würde" erklärte Jurk.
Der Brief an Michael Naumann ist Teil eines Paketes mit einer Vielzahl ostdeutscher, bzw. sächsischer Produkte, die als kleines Dankeschön für die geleisteten Zahlungen stellvertretend nach Hamburg geschickt werden. Im Paket sind Rotkäppchen Sekt, Bautzner Senf, Spreewaldgurken, Riesaer Nudeln, Goldmännchen Tee, Knusperflocken und Halloren Kugeln sowie Nudossi Haselnusscreme enthalten.
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